Feb 27, 2011
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Wie die Strahlen der Sonne – Goldschmuck

Er ist wohl das meist gewünschte Schmuckstück einer Frau, ein goldener Ring.
Ganz gleich, welchen Stil Sie bevorzugen, Sie werden immer das richtige finden, denn ein Produkt aus Gold kann so vielfältig sein. Die Unterschiede sind gewaltig. Gelbgold, Rotgold oder Weißgold. Welche Farbe bevorzugen Sie?

Aber fangen wir ganz von vorn an.

Farbgebend sind immer die beigemischten Materialien. Bei Rotgold oder auch Roségold ist es Kupfer. Soll Weißgold entstehen, wird Palladium beigefügt.
Gold in seiner reinsten Form wird für die Schmuckherstellung nicht verwendet. Es wäre zu weich und ein schmalerer Ring würde sich bei einem Händedruck leicht verbiegen. Gold im Schmuckbereich ist immer eine Mischung aus verschiedenen Komponenten.
Was sich in Deutschland Gold nennen darf und eigentlich keines mehr ist, sind Schmuckstücke aus 333-er Gold. Produkte mit dieser Legierung enthalten nur 33 Prozent reines Gold. Weitere Inhaltsstoffe sich 22 Prozent Kupfer und 45 Prozent Silber. Das macht Ihren Ring alltagstauglich, gibt ihm die notwendige Festigkeit.

Sehr oft wird heut Gold in 585-er Legierung oder auch mit 14 Karat bezeichnet, verwendet. Ihr Ring enthält dann 58,5 Prozent reinstes Feingold. Das gibt ihm diesen edlen Glanz und auch die Stabilität ist gewährleistet.
Die hochwertigste Legierung, die im Schmuckbereich verwendet wird, ist 18 Karat oder auch 750-er Gold genannt. Ihr Ring enthält dann einen Feingoldanteil von 75 Prozent.
Aber ganz gleich wie sie sich entscheiden, eines haben alle diese Produkte gemeinsam. Sie haben immer den richtigen Glanz. Ein beschlagen wie bei Silber gibt es nicht. Sie sind allergiefrei und sie behalten ihre Wertigkeit. Kleine Kratzer kann der Goldschmied durch polieren entfernen.

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