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Jan 8, 2012
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Tipps für den Ringkauf

Schmuck gibt es wie Sand am Meer. Darunter gehören neben Uhren sicherlich Ringe zu den beliebtesten Schmuckstücken. Diese können – je nach eigenem Belieben – als Einzelstücke oder in großer Zahl an den Händen getragen werden. Sie können für die Trägerin oder auch den Träger eine besondere Bedeutung haben oder nicht. Die größte Bedeutung, die ein Ring haben kann, ist sicher der Ehering. Einmal angesteckt, sollte dieser natürlich ein Leben lang halten und damit auch die Ewigkeit der Liebe des Paares symbolisieren.

Viele Paare machen sich daher oft schon lange vor dem Hochzeitstermin auf die Suche nach den geeigneten Eheringen. Dabei sind einige Aspekte besonders wichtig beim Ringkauf.
Natürlich sollte man sich bei der Suche Zeit lassen und nicht die nächstbesten Ringe kaufen. Mit einer guten, fachmännischen Beratung kann man passende Ringe finden, die auch den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entsprechen. Die Qualität sollte dabei keinesfalls zu kurz kommen. Schließlich sollen die Ringe ein Leben lang halten und auch im Alltag angenehm zu tragen sein. Grundsätzlich eignen sich alle Edelmetalle für die Eheringe. Besonders robust und damit sehr alltagstauglich ist Platin. Eine günstigere Variante ist Palladium. In jedem Fall sollten die Ringe nicht zu dünn gefertigt sein und innen wie außen abgerundet sein. So bleiben sie auch bei körperlicher Arbeit bequem und halten den Belastungen des Alltags stand.

Durch Gravuren lassen sich die Eheringe zudem sehr individuell gestalten. Dabei ist es mittlerweile auch möglich den Namen in der eigenen Handschrift eingravieren zu lassen. So haben die Partner immer ein Stück ihres Liebsten bei sich.

Aug 26, 2011
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Designer-Schmuck

Schmuck spielt für Frauen und Männer eine wichtige Rolle und oft verbindet man mit einigen Stücken auch besondere Erinnerungen. Auch die Designer und großen Unternehmen richten sich nach den Wünschen der Kunde und bringen immer wieder neue Designs und Kollektionen auf den Markt. So kann man sich als Kunde erst einmal einen Überblick über die Produkte verschaffen und darf nicht nur auf die Kosten achten, sondern auch darauf das die einzelnen Stücke auch gut zu mehr als nur einem Outfit passen. Auch so lohnt sich die Investition und vor allem von Designer-Schmuck hat man etwas über einen langen Zeitraum.

Sollte man als Kunde einmal in ein solches Produkt investieren wollen, dann findet man alle aktuellen Angebote im Internet und auch im Fachhandel vor Ort. Hier können Kunden die Ringe und Ketten natürlich auch einmal anlegen und so sieht man, ob die Einzelstücke einem auch stehen. Schmuck muss man sich gerade als Frau aber nicht unbedingt selbst kaufen, sondern kann sich diesen auch vom Partner und der Familie schenken lassen, wenn man seine Wünsche auch äußert. Die Besonderheiten beim Designer-Schmuck sind nicht nur die hochwertigen Materialien, sondern eben auch das Design, das sich meist von der Masse abhebt. So wird man auf jeder Party zu einem echten Hingucker und sicher ist, dass kein Modeschmuck der Welt die echten und besonderen Schmuckstücke so einfach ersetzen kann.

Mai 13, 2011
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Silberschmuck – der Allrounder

Silberschmuck hat eine lange Tradition. Schon unsere Vorfahren kannten dieses edle Produkt. Im 7. Jahrhundert vor Christus gab es die ersten Silber- und Goldmünzen. Auch in der Antike wurde Silber gefördert und zu Schmuck verarbeitet, vor allem in Kleinasien, Spanien und Griechenland. Selbst auf dem Gebiet des heutigen Deutschlands gab es Vorkommen im Harz, der Steiermark und im Erzgebirge. Es wird meist als Silbererz gefördert und dann mittels einer Lauge herausgelöst.
Die daraus hergestellte Schmuck hat einen bestimmten Anteil Silber. Andere Bestandteile in Form von Legierungen machen die Produkte aus Silber stabiler, da es im Ursprung sehr weich ist. Bekannt ist das Sterlingssilber mit 92,5% Silber und 7,5% Kupfer. Es ist preiswerter als Gold und deshalb auch schon für den kleinen Geldbeutel zu haben. In Krisenzeiten dient es neben dem Gold und anderen edlen Metallen als Wertanlage.
Als Silberschmuck wirkt es kühler als Gold, lässt sich aber vielfältiger kombinieren. Auch Schmucksteine, in Silber gefasst, wirken meist auffälliger. Ansonsten kommt es auch auf die Kleidung und den Typ des/r Träger/in an. Zu kühle Farben wie weiß und blau passt Silber in edler Verarbeitung sehr gut. Beim Kauf des Produktes sollte man auf den Prägestempel achten. In Deutschland ist dieser Pflicht, so dass man die Echtheit des Schmuckes überprüfen kann. Manche Menschen reagieren allergisch auf Silberschmuck auf der Haut. Allerdings liegt dies meist an den Legierungen. Der Silberschmuck ist leicht zu reinigen. Man gibt ihn in eine handelsübliche Lösung oder legt ihn einige Stunden in ein Gefäß, welches mit Alu-Folie ausgelegt ist. Auf die Folie gibt man einen Teelöffel Salz. Nach diesem Bad erstrahlt der edle Schmuck wieder in neuem Glanz.

Feb 27, 2011
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Wie die Strahlen der Sonne – Goldschmuck

Er ist wohl das meist gewünschte Schmuckstück einer Frau, ein goldener Ring.
Ganz gleich, welchen Stil Sie bevorzugen, Sie werden immer das richtige finden, denn ein Produkt aus Gold kann so vielfältig sein. Die Unterschiede sind gewaltig. Gelbgold, Rotgold oder Weißgold. Welche Farbe bevorzugen Sie?

Aber fangen wir ganz von vorn an.

Farbgebend sind immer die beigemischten Materialien. Bei Rotgold oder auch Roségold ist es Kupfer. Soll Weißgold entstehen, wird Palladium beigefügt.
Gold in seiner reinsten Form wird für die Schmuckherstellung nicht verwendet. Es wäre zu weich und ein schmalerer Ring würde sich bei einem Händedruck leicht verbiegen. Gold im Schmuckbereich ist immer eine Mischung aus verschiedenen Komponenten.
Was sich in Deutschland Gold nennen darf und eigentlich keines mehr ist, sind Schmuckstücke aus 333-er Gold. Produkte mit dieser Legierung enthalten nur 33 Prozent reines Gold. Weitere Inhaltsstoffe sich 22 Prozent Kupfer und 45 Prozent Silber. Das macht Ihren Ring alltagstauglich, gibt ihm die notwendige Festigkeit.

Sehr oft wird heut Gold in 585-er Legierung oder auch mit 14 Karat bezeichnet, verwendet. Ihr Ring enthält dann 58,5 Prozent reinstes Feingold. Das gibt ihm diesen edlen Glanz und auch die Stabilität ist gewährleistet.
Die hochwertigste Legierung, die im Schmuckbereich verwendet wird, ist 18 Karat oder auch 750-er Gold genannt. Ihr Ring enthält dann einen Feingoldanteil von 75 Prozent.
Aber ganz gleich wie sie sich entscheiden, eines haben alle diese Produkte gemeinsam. Sie haben immer den richtigen Glanz. Ein beschlagen wie bei Silber gibt es nicht. Sie sind allergiefrei und sie behalten ihre Wertigkeit. Kleine Kratzer kann der Goldschmied durch polieren entfernen.